Recht auf elterliche Fürsorge

Die Eltern sind die wichtigsten Personen für ein Kind. Deshalb unterstützt der Staat die Eltern, damit sie ihre Kinder erziehen können. Der Staat mischt sich nicht in die Erziehung ein. Vielmehr achtet der Staat das Recht und die Pflicht der Eltern, das Kind zu erziehen. Denn der Staat geht davon aus, dass die meisten Eltern wissen, was für ihre Kinder am besten ist. Der Staat hat aber auch die Pflicht, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Er soll zum Beispiel genügend Kindergartenplätze schaffen, damit die Kinder gut betreut werden.

Kinder sollen mit ihren Eltern regelmäßig Zeit verbringen können. Wenn die Eltern sich aber nicht genügend um ihre Kinder kümmern oder sie sogar schlagen und nicht gut behandeln, muss der Staat dem Kind helfen. Jedes Kind hat auch das Recht auf eine Identität. Zur Identität gehört, dass man einen Namen, eine Herkunft und auch Familienbeziehungen hat.

Artikel 7, 9, 10, 18, 20 & 27

Right to parental care (engl.)

Parents are the most important people to a child. That is why the state supports parents in raising their children. However, the state does not interfere with the upbringing. Rather, the state respects the right and duty of parents to bring up the child. Hence the state assumes that most parents know what is best for their children. However the state also has a duty to support parents in bringing up their children, for example by creating enough kindergarten capacities, so that children are well looked after. 

Children should be able to spend time with their parents regularly. However, if parents don’t spend enough time looking after their children, treat them badly or even hit them, the state has to help the child. Furthermore every child has the right to an identity. Identity includes having a name, an origin and family connections.

Droit aux soins parentales (franz.)

Les parents sont les personnes les plus importantes pour un enfant. C’est pourquoi l’État soutient les parents afin qu’ils puissent élever leurs enfants. En partant du principe que les parents savent ce qui est le mieux pour leurs enfants, l’État n’intervient pas dans l’éducation. L’État respecte plutôt le droit et l’obligation des parents d’éduquer l’enfant. L’obligation de l’État consiste ainsi dans le soutien des parents dans l’éducation de leurs enfants. Ainsi l’État est par exemple responsable de créer suffisamment de places aux écoles maternelles pour que les enfants soient bien pris en charge.

Les enfants doivent pouvoir passer régulièrement du temps avec leurs parents. Cependant, si les parents ne s’occupent pas suffisamment de leurs enfants ou même les battent et ne les traitent pas bien, l’État doit aider l’enfant. Chaque enfant a également le droit à une identité. L’identité comprend le fait d’avoir un nom, une origine et aussi des relations familiales.

Quellen | Sources

Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule für die Umsetzung der Kinderrechte ein. Sie machen die zehn wichtigsten Rechte der Kinder an zehn Stationen entlang des Rundwegs um den Aasee sichtbar und bringen sie so der Öffentlichkeit näher. Zu jedem Kinderrecht haben die Schüler und Schülerinnen im Rahmen einer Projektarbeit unterschiedliche Bilder und Collagen gestaltet. Dabei wurden sie von den Künstlerinnen Silke Meyer-auf der Heidt und Corinna Wolff sowie dem Fotografen und Grafikdesigner Max Ciolek unterstützt.

Die anderen rechte …

Recht auf Gleichbehandlung

Recht auf Gesundheit und gesunde Umwelt

Recht auf Bildung

Recht auf Freizeit und Erholung

Recht auf Information, eigene Meinung
und Zugang zu Medien

Recht auf eine gewaltfreie Erziehung

Recht auf Schutz vor Krieg und auf der Flucht

Recht auf Schutz vor sexuellem Missbrauch

Recht auf Unterstützung und Förderung

Impressionen von der Entstehung

Die Projektidee

Die Janusz-Korczak-Schule Ibbenbüren

Was die medien berichten …